Die letzte Demonstration in Rostock hat gezeigt: Gemeinsam können wir ein starkes Zeichen setzen. Die große Beteiligung und die klare Botschaft haben deutlich gemacht, dass wir bereit sind, für einen starken Sozialstaat einzustehen.
Doch der Druck auf den Sozialstaat wächst weiter. Deshalb wollen wir vor den Sommerferien in Mecklenburg-Vorpommern erneut ein deutliches Signal an die Bundesregierung in Berlin senden:
Wir lassen nicht locker!
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen erneut zum Protest auf.
Der Sozialstaat steht unter Druck. Wir fordern die Bundesregierung unter Kanzler Merz auf, die Kürzungspläne zu beenden und stattdessen in die Zukunft zu investieren.
Denn:
- Armut und soziale Ungleichheit nehmen zu.
- Beschäftigte sollen die Kosten von Krisen tragen.
- Soziale Sicherheit wird zunehmend infrage gestellt.
Für uns ist klar: Der Sozialstaat ist kein Problem – er ist die Lösung.
Er schützt Menschen bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter. Er schafft Sicherheit, Zusammenhalt und Perspektiven. Wir werden nicht zulassen, dass diese Errungenschaften kaputtgespart werden.
Deshalb gehen wir gemeinsam auf die Straße!
📍 Gewerkschaftshaus, Hermannstraße 35
📅 Mittwoch, 08. Juli 2026
🕔 17:00 Uhr
Unsere Forderungen sind klar:
👉 Finger weg von der Rente!
👉 Finger weg von der Krankenversicherung!
👉 Finger weg von der Pflege!
👉 Finger weg von gewerkschaftlichen Errungenschaften!
Diese Kundgebung wird getragen vom DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften.
Wichtiger Hinweis:
Es sind ausschließlich Fahnen der Gewerkschaften zugelassen.
Kommt zahlreich und bringt Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunde sowie Familienmitglieder mit. Je mehr wir sind, desto stärker ist unser Signal an die Bundesregierung:
Für einen starken Sozialstaat. Für Solidarität. Für unsere gemeinsame Zukunft.